28.09. bis 06.10.2019

Nachdem wir im vergangenen Jahr so begeistert von unserem Trainingslager in Latsch waren, fiel uns die Entscheidung nicht schwer, auch in diesem Jahr im Latscherhof zu wohnen und mit Jürgen mit seinem Guide-Kollegen Markus Neues und Bekanntes zu erkunden.

Eine kleine Gruppe war die Tage davor schon am Reschen, um dort bei traumhaften Herbstwetter die 3-Länder Enduro Trails und 2 schöne Touren zu fahren. Wer dachte die Singletrailskala verstanden zu haben wurde hier eines besseren belehrt und wer dachte, die Chickenline wäre harmlos, schüttelte verwirrt den Kopf, … Chickenlinie auf einer schwarzen Piste – wer macht denn sowas…. Und trotzdem hat‘ s unglaublich Spaß gemacht, einmal davon abgesehen, dass es auch mal schön sein kann die Hm mit der Seilbahn zu absolvieren. Die Touren auf die Rescher Alm, den Watles und in’s Langtauferer Tal boten wunderbare Ausblicke auf den Reschensee und die umliegenden Berge.

Nach 4 Tagen verließen wir den Reschen Richtung Tal und trafen uns mit dem Rest der TeilnehmerInnen im Latscherhof.

Am Donnerstag ging‘s für beide Gruppen auf neuen Wegen zur Tarscher Alm, wo‘s in der Sonne Mittagessen gab, bevor wir uns in den neuen Barbarossa-Trail stürzten und viiiel Spaß hatten.

Am Freitag stand die Naturnser Alm als Mittagsziel an und wieder hatten wir Glück mit dem Wetter, morgens zwar recht frisch, aber tagsüber sehr angenehm – bestes Bikewetter. Der Trailanteil für beide Gruppen wunschgemäß hoch, immer mit der Möglichkeit, technisch was ausprobieren zu können.

Der Samstag war für eine Gruppe ein beinahe hochalpines Highlight geplant; mithilfe eines Shuttle wurde ein Streckenteil überbrückt, danach ging‘s steil bergauf, zunächst noch fahrbar, dann war schieben und tragen angesagt, bevor wir die Göflaner Schartl über einen schmalen, teils seilgesicherten Pfad erreichten.

Und dann herrscht kurz gebannte Stille, taucht doch tatsächlich ein Adler kurz hinter der Scharte auf, … erhaben zieht er seine Kreise und kommt erstaunlich an uns heran, … ein seltenes Erlebnis …

Die Abfahrt war knackig, der eine oder andere war froh, auf den Holy Hansen einzubiegen. Nach einer Pause ging‘s dann über einen weiteren, für uns neuen Trail zurück zum Hotel, wo bereits die vergnügte andere Gruppe auf uns wartete.

Wieder einmal ein schönes, spannendes Trainingslager, das ohne schlimme Stürze dafür in bester Stimmung zu Ende ging.

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